Haartransplantation Op

Sind Medikamente nach Haartransplantationen überhaupt nötig?

Medikamente nach Haartransplantation: Diese Frage ist in aller Munde. Die Antwort jedoch kann man nicht standardisieren. Allgemein nach dem operativen Eingriff wird man Medikamenten bekommen. Zum Bespiel, Antibiotikum prophylaktisch eingesetzt, Schmerzmittel um den Schmerz zu lindern. Hier erfahren Sie mehr über Arzneimittel nach der Haarverpflanzung.

 

Es gibt Erkrankungen, die nach heutigem Stand nicht heilbar sind. Beispielhaft sind Diabetes Mellitus, Rheuma. Hier werden die Symptome behandelt um die Lebensqualität zu verbessern. Haarausfall zählt nicht davon. Bei Haarausfall bestehen mehrere Möglichkeiten. Operative, medikamentöse oder Kombinationstherapie. Haarausfall ist nach heutigem Wissen heilbar. Wichtig ist allerdings die Ursache des Haarausfalls herauszufinden.

Haartransplantation erfolgt mit Eigenhaartransplantation. Das heißt, die Haarwurzeln werden von der eigenen Kopfhaut gewonnen. Das ist sehr risikolos. Die Erfolgschancen liegen normalerweise bei mehr als 95 %.

 

Medikamente während und kurz nach der Haartransplantation

Während der Operation wird in der Regel Antibiotikum, Sedativum und Schmerzmittel als Infusion in der Infusionslösung verabreicht. Nach der Operation erhält man auch Antibiotikum und Analgetikum zu einnehmen für ein paar Tage nach der Op. Diese Medikamente werden prophylaktisch gegeben.

 

Wie und mit welchen anderen Haarausfall-mitteln nach einer Haartransplantation medikamentiert wird, hängt von verschiedenen Faktoren ab und muss individuell festgelegt werden. Hier kann man 2 Arzneimittel nennen.

 

Was ist Minoxidil?

Minoxidil ist ein Arzneimittel, der erst gegen Bluthochdruck als Tabletten eingesetzt wurde und danach zur Behandlung des Haarausfalls (Alopezie).

Gegen Haarausfall kommt Minoxidil als 5 % Lösung für Männer oder 2 % Lösung für Frauen (Regaine ist ein Handelsname von Minoxidil). Es wird in der Regel 2-mal täglich auf die Kopfhaut aufgetragen. Die Wirkung jedoch sieht man nicht direkt, sondern nach 4 bis 5 Monaten. Minoxidil Lösung ist nicht Verschreibungspflichtig.

Wie Minoxidil wirkt ist noch nicht klar. Eine Theorie sagt, dass Minoxidil aufgrund seiner blutdrucksenkenden Wirkung die Kapillaren rundum die Haarwurzel erweitert und die Durchblutung und somit die Nährstoffe hierher fördert.

 

Was ist Finasterid?

Finasterid ist auch ein Arzneimittel, das bei androgenetischer Alopezie eingesetzt wird. Es ist in Deutschland Verschreibungspflichtig. Das heißt, bekommt man das erst, wenn man Finasterid verordnet bekommt. Es ist bekannt unter seinem Handelsname Propecia. Die Haarfollikel sind aus erblichen Gründe Empfindlich gegen das Hormon Dihydrotestosteron, kurz: DHT. Finasterid hemmt im Körper die Umwandlung von Testosteron in DHT. Finasterid kommt als Tabletten zum Einnehmen. Auch hier sieht man die Wirkung erst nach der Einnahmedauer von mindestens 6 Monaten.

 

 

Muss man diese Medikamente nach einer Haartransplantation verwenden?

Diese Frage kann man erst antworten,

  • Wenn man den Grund des Haarausfalls weißt.
  • Wenn der Arzt die Kopfhaut nach der OP sieht.

 

Haartransplantation Türkei ist in der Lage darüber zu beraten. Unsere Ärzte und Apotheker antworten gerne ihre Fragen. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf und erfahren Sie mehr darüber.

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