Modernste Haartransplantationtechnik

Medikamente und Haarausfall

Es gibt durchaus verschreibungspflichtige und Freiverkäufliche Präparate, die das Haarwachstum stört und Haarausfall als Nebenwirkungen verursachen. Als häufiges Beispiel zählt Haarausfall unter Blutverdünner und die Chemotherapie, der so genannte, Chemotherapie-induzierten Haarausfall. Die Blutverdünner können bei Manchen Haarausfall verursachen. Die Liste dieser Medikamente ist lang. Beispiele für Medikamente, die Haarausfall als Nebenwirkung hervorrufen können sind:

  • Antikoagulantien (Blutverdünner)
  • Manche Antidepressiva
  • Einige Antacida
  • Einige Antibiotika
  • Manche Antiepileptika
  • Einige Antirheumatika (bei rheumatischen Erkrankungen)
  • Einige Betablocker (gegen zu hohen Blutdruck)
  • Chemotherapeutika
  • Einige Blutfett senkende Medikamente
  • L-Thyroxin (Schilddrüsenmedikament)

Diese Medikamente stören den Haarzyklus wahrscheinlich durch eine verkürzte Wachstumsphase und kann es als Folge zu Haarausfall führen.

 

Haarausfall unter Blutverdünner

Antikoagulanzien werden eingesetzt, um Blutgerinnsel zu verhindern. In den Fachinformationen von Rivaroxaban (Xarelto®), Dabigatran (Pradaxa®), Apixaban (Eliquis®), Edoxaban (Lixiana®), Phenprocoumon (Marcumar®)- und Warfarin-Präparaten sind Alopezien als Nebenwirkung beschrieben. Allerdings nicht alle Blutverdünner führen als Nebenwirkung zu Haarausfall. Aspirin gehört ebenfalls zu den Blutverdünnern. Dieses steht jedoch als Medikament, das nicht im Verdacht für einen möglichen Haarausfall. 

 

Ist der Haarausfall unter Blutverdünner reversibel?

Ja, Absetzen dieses Medikamentes ist sie meist reversibel.

 

Soll man in diesem Fall die neuen oralen Antikoagulanzien umstellen?

Diese Frage ist interessant, ob man, der unter dieser unerwünschten Wirkung besonders leidet, eine Umstellung von Antikoagulanzien sinnvoll ist.

Alopezie als Nebenwirkung von den oralen Antikoagulanzien ist selten, aber ist es besonders unangenehm, wenn kurz nach Beginn der Behandlung passiert. Manchmal hört der Haarausfall trotz fortgesetzter Behandlung auf und stellt sich das Haarwachstum wieder ein. Dieses Thema muss mit dem Arzt oder Apotheker diskutiert werden. Die beide sind die richtige Ratgeber in diesem Bereich.

 

Wie kann man diese Informationen wissen?

Die Prüfung des Beipackzettels ist wichtig, den Haarausfall zu vermeiden. Es sei denn, Arzneimittel mit Nebenwirkung Haarausfall können oft mit Medikamente einer anderen Substanzklasse getauscht werden.

Hier können Mittel unterschützen, die den Haarzyklus wieder ins Gleichgewicht bringt und das Haarwachstum fördert. Medikamente gegen Haarausfall.

 

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